Paulini Publishing
Das Schloss von Otranto, Taschenbuch von Paulini Publishing

Am Hochzeitsmorgen seines kränklichen Sohnes Conrad zerschmettert im Burghof von Otranto ein riesenhafter, schwarz gefiederter Helm den Bräutigam – hundertmal größer als je einer für einen Menschen geschmiedet. Statt zu trauern, fasst Fürst Manfred sofort einen anderen Plan: Er will seine Frau verstoßen und die für seinen Sohn bestimmte Braut Isabella selbst heiraten. Isabella flieht durch die unterirdischen Gewölbe der Burg, wo ihr ein rätselhafter junger Bauer zur Flucht verhilft – während eine alte Weissagung sich zu erfüllen beginnt: Otranto werde der Familie entgleiten, sobald der wahre Erbe zu groß geworden sei, die Burg noch zu bewohnen.

Diese Ausgabe

Untertitel
Originaltitel: The Castle of Otranto (1764) – moderne, vollständige Neuübersetzung
Übersetzung
Vollständig und ungekürzt
Taschenbuch
218 Seiten, 12,7 × 20,3 cm
eBook
Kindle
Hardcover
160 Seiten, 15,2 × 22,9 cm
ISBN Taschenbuch
978-3-9826504-4-9
ISBN Hardcover
978-3-69495-025-7
Reihe
Bibliotheca Gothica, Band 1
Verlag
Paulini Publishing

Weitere Bände der Bibliotheca Gothica

  1. Band 2

    Wieland oder die Verwandlung

    Charles Brockden Brown · 1798

    Ein Landgut bei Philadelphia. Ein Fremder. Und Stimmen, die kein Mensch gesprochen hat.

  2. Band 3

    Melmoth der WandererErster Band

    Charles Maturin · 1820

    Ein Erbe in Wicklow, ein Bild mit lebenden Augen und ein Ahne, der seit 150 Jahren nicht sterben kann.

  3. Band 4

    Melmoth der WandererZweiter Band

    Charles Maturin · 1820

    Eine Insel im Indischen Ozean, ein Mädchen, das als Göttin aufwächst, und der Wanderer, der sich verliebt.

  4. Band 5

    Der ItalienerErster Band

    Ann Radcliffe · 1797

    Neapel, 1758: Ein Schleier weht zur Seite, und Pater Schedoni beginnt sein Werk.

  5. Band 6

    Der ItalienerZweiter Band

    Ann Radcliffe · 1797

    Ein Tribunal, das im Dunkeln fragt, und ein Mönch, der mehr weiß, als ein Fremder wissen kann.

  6. Band 7

    Lasst die Toten ruhen

    Hrsg. Paul Komoszki · 1732–1844

    Elf Texte von 1732 bis 1844: wie der Vampir in die Literatur kam, von Ossenfelder bis Polidori.